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GaLaBau 2026: Innovation und Wissen für die grüne Branche

Nacer BOUSFIHA08. September 20263 Min. Lesezeit
GaLaBau 2026NürnbergLandschaftsbauGarten- und LandschaftsbauFachmesse

<p>Die grüne Branche trifft sich im September 2026 wieder in Nürnberg: Die <strong>GaLaBau 2026</strong> positioniert sich als zentrale Plattform für Wissenstransfer, Innovationen und fachlichen Austausch – und setzt damit erneut Maßstäbe für die internationale Landschaftsarchitektur- und Gartenbau-Branche.</p><h2>Termin und Rahmenbedingungen</h2><p>Vom <strong>15. bis 18. September 2026</strong> öffnet die GaLaBau als internationale Leitmesse für Urbanes Grün und Freiräume ihre Tore in Nürnberg. Veranstalter sind der Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen (BGL) und die NürnbergMesse – eine Kombination, die für Fachkompetenz und organisatorische Erfahrung bürgt. Die Messe richtet sich an alle, die im Bereich Garten- und Landschaftsbau, Freiraumplanung sowie urbaner Grünflächengestaltung tätig sind.</p><h3>Ein Ort des fachlichen Austauschs</h3><p>Besonders hervorzuheben ist die Präsenz des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekt:innen (bdla) in Halle 3A. Der Verband nutzt die Messe nicht nur als Ausstellungsfläche, sondern auch als Plattform für den fachlichen Dialog: Am Mittwoch, dem 16. September, finden die bdla-Baubesprechungen im NCC Ost statt, gefolgt vom traditionellen Messeempfang des bdla direkt am Stand in Halle 3A. Diese Formate unterstreichen den Charakter der GaLaBau als Ort des persönlichen Austauschs zwischen Praktikern, Planern und Herstellern.</p><h2>Innovationen aus der Praxis</h2><p>Auch technologisch hat die GaLaBau 2026 einiges zu bieten. So kündigt der Hersteller Paus bereits Neuheiten an: Ein <strong>Teleskopschwenklader</strong> sowie ein <strong>Kompaktdumper</strong> sollen auf der Messe vorgestellt werden – Geräte, die den praktischen Alltag im Garten- und Landschaftsbau erleichtern sollen. Auch Wiedenmann präsentiert eigene Neuentwicklungen, ebenso werden neue Antriebs- und Technologiekonzepte erwartet, die zeigen, wie sich die Branche in Richtung Effizienz und Nachhaltigkeit weiterentwickelt.</p><h3>Nachwuchs und Nachhaltigkeit im Fokus</h3><p>Die GaLaBau 2026 versteht sich nicht nur als Verkaufsplattform, sondern explizit als Impulsgeber für die Zukunft der grünen Branche. Themen wie Nachwuchsförderung und Nachhaltigkeit stehen dabei im Mittelpunkt des Rahmenprogramms. Angesichts des Fachkräftemangels, der viele Bereiche des Handwerks und der grünen Branche betrifft, setzt die Messe bewusst Zeichen: Sie will jungen Menschen die vielfältigen Berufsbilder im Garten- und Landschaftsbau näherbringen und gleichzeitig etablierten Fachkräften aktuelle Trends und Weiterbildungsmöglichkeiten aufzeigen.</p><h2>Eingebettet in ein starkes Messejahr</h2><p>Die GaLaBau 2026 reiht sich in ein insgesamt starkes Messejahr für die grüne Branche ein. Bereits Ende Januar findet mit der IPM ESSEN eine weitere wichtige Fachmesse statt: Vom 27. bis 30. Januar 2026 bietet die Messe Essen Fachbesuchern ein vielseitiges Programm auf drei Bühnen, darunter das Gärtnerforum. Diese zeitliche Staffelung verschiedener Fachmessen ermöglicht es Branchenakteuren, sich über das gesamte Jahr hinweg über Innovationen und Trends zu informieren – von der Pflanzenproduktion im Januar bis zur Landschaftsgestaltung im September.</p><h3>Internationale Ausrichtung als Stärke</h3><p>Als internationale Leitmesse zieht die GaLaBau traditionell Aussteller und Besucher aus zahlreichen Ländern an. Diese globale Vernetzung macht die Messe zu einem wichtigen Knotenpunkt für den internationalen Wissensaustausch in der grünen Branche. Landschaftsarchitekten, Garten- und Landschaftsbauer sowie Hersteller von Maschinen und Materialien treffen hier auf ein Fachpublikum, das nach neuen Lösungen für die Herausforderungen von morgen sucht – seien es klimaangepasste Freiraumgestaltung, ressourcenschonende Technik oder digitale Planungstools.</p><h2>Fazit und Ausblick</h2><p>Die GaLaBau 2026 positioniert sich klar als Treffpunkt für Innovation, Wissenstransfer und fachlichen Austausch in der grünen Branche. Mit der Kombination aus praxisnahen Produktneuheiten – wie den angekündigten Maschinen von Paus und Wiedenmann – und einem Rahmenprogramm, das Nachhaltigkeit und Nachwuchsförderung in den Mittelpunkt stellt, zeigt die Messe, dass sie mehr sein will als reine Verkaufsplattform. Sie versteht sich als Impulsgeber für eine Branche, die angesichts von Klimawandel und Fachkräftemangel vor großen Herausforderungen steht. Wer sich über aktuelle Entwicklungen im Bereich Urbanes Grün und Freiraumplanung informieren möchte, sollte sich den Termin vom 15. bis 18. September 2026 in Nürnberg vormerken. Weitere Informationen und die Anmeldung sind über die offizielle Messe-Website verfügbar.</p>